Sprungwertgradieren

Konstruktionsschnitte und Sprungwertschnitte können gleichermaßen zur Modellentwicklung verwendet werden.

Konstruktionsschnitte werden auf der Basis von Körpermaßen aufgestellt. Sie benötigen zum Gradieren keine Sprungwerte, siehe Die Konstruktionsparameter G und Z-Werte.

Ein Sprungwertschnitt besteht aus einer Schnittkontur mit Gradierpunkten.

Zu jedem Gradierpunkt gehört eine Sprungwert-Tabelle mit größenabhängigen Punktverschiebungen in X- und Y-Richtung.

Sprungwertschnitte können wie die Konstruktionsschnitte in das Protokoll übernommen werden und Ausgangspunkt für Modellentwicklungen sein. Im Unterschied zu den Konstruktionsschnitten sind Sprungwertschnitte nicht nach Maß gradierbar.